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Friedrich der Große

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Friedrich der Große > Friedrich als Münzherr > Für 8 Groschen ist´s genug
 

Das Geld des Siebenjährigen Krieges

8 / GUTE / GROSCHEN / 1754. Über Waffen Inschrift mit Wertangabe und Jahreszahl, unten Münzzeichen D

Kein anderer Monarch Europas hat auf das Münz- und Geldwesen seines Landes so nachhaltigen Einfluss genommen wie Friedrich der Große. Seine Münzreformen brachten nicht nur Preußen auf einen neuen Weg, sondern zeichneten auch die spätere Entwicklung im übrigen Deutschland maßgeblich vor.

Auch in negativer Hinsicht wusste der König mit Münzen zu brillieren: mit einer rücksichtslosen Münzverschlechterung finanzierte der den Siebenjährigen Krieg, zahlte aber seinen Soldaten pünktlich den Wochensold von 8 Groschen. Über die Münzen wurde den Untertanen das Bild des Königs vermittelt - vom schönen Jüngling im Krönungsjahr 1740 bis zum „Alten Fritz“ im Todesjahr 1786.

Zur Ausstellung erscheint ein Katalog im Münzkabinett. Die Ausstellung zeigt nur einen kleinen Teil der über 3.500 Münzen und Medaillen Friedrichs des Großen im Münzkabinett.

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