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Rund um Humboldt

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Ethnologisches Museum

Zu den ältesten Beständen der lateinamerikanischen Sammlungen im Ethnologischen Museums zählen die Objekte, die Alexander von Humboldt von der amerikanischen Reise (1799-1803) den Königlichen Kunstsammlungen überließ. Insgesamt lassen sich 13 Objekte aus der ehem. Sammlung Alexander von Humboldts in den Katalogen des Ethnologischen Museums nachweisen. Davon sind sieben Objekte erhalten.

Die Bedeutung Alexander von Humboldts für die amerikanische Sammlungen manifestiert sich in der großen Idee Alexander von Humboldts, auf den Gründer des Kgl. Museums für Völkerkunde, Adolf Bastian, die Kartographie der Welt als „Archiv der Menschheit“ zu konzipieren.

Sammlung aus Peru

Alle drei Objekt (V A 2692-V A 2694) wurden durch Martin Websky (1824-1886), Direktor des Mineralogischen Museums, 1879 an das Königliche Museum für Völkerkunde abgegeben. Weiter

Sammlung aus Mexiko

Alexander von Humboldt (1769-1859) erwarb während seiner amerikanischen Reise 1799-1803 durch Neu-Spanien (Mexiko, Belize, Guatemala, El Salvador, Honduras, Nicaragua, Costa Rica, Venezuela und die Karibischen Inseln) und Neu-Granada (Panamá, Kolumbien, Venezuela, Ekuador) Objekte, von denen sieben Objekte erhalten sind. Weiter

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Briefbeschwerer in Form eines Buches
Staatliche Museen zu Berlin, Ethnologisches Museum
Bronzemeisel